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Es wird geschätzt, dass der Amazonas etwa 5000 verschiedene Fischarten beherbergt. Das sind mehr als im ganzen Atlantik. Der Fischreichtum spiegelt sich auch in den Speisekarten wieder. Zu den wichtigsten Speisefischen zählen: Tambaquí (Colossoma macropomum), Jaraqui, Filhote, Tucunaré (Cichla spp.), Pirarucú (Arapaima gigas). Darüber hinaus gibt es aber eine Unmenge von regional vorkommenden Fischen, darunter Arten von Piranhas, der urzeitlich aussehende Tamuatã, und andere.
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Zu den besonders bedrohten Tierarten, die den Amazonas besiedeln, gehören der "Peixe-Boi", eine mit dem Dugong und den Seekühen nahe verwandte Art und der rosafarbene Amazonasdelfin (Inia geoffrensis; bras. Boto cor-de-rosa).
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Im Amazonas schwimmen grüne "Inseln", die sich aus miteinander verhakten mitgeschwemmten Bäumen entwickeln oder bei Hochwasser losgerissene Wasserpflanzen und über Wurzeln vernetzte Grasinseln. Sie können über hundert Meter lang werden und bilden ein eigenes Biotop.
| | Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Amazonas
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