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L=Linker Zufluss
R=Rechter Zufluss
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L -> Rio Napo
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Grenze Peru/Brasilien, ab hier Rio Solimões
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R -> Rio Juruá
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R -> Rio Purus
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L -> Rio Negro, bei Manaus, ab hier wieder Rio Amazonas
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L -> Rio Branco
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R -> Rio Madeira
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R -> Rio Tapajós, bei Santarém
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L -> Rio Paru
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R -> Rio Xingu
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Flussaufspaltung im Delta mit der größten Flussinsel der Erde, der Ilha de Marajó
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R -> Rio Tocantins, in der Nähe von Belém
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L -> Manaus, Hauptstadt von Amazonien
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Der Amazonas hat eine braune Färbung, die von der Sedimentfracht herrührt, die insbesondere aus den in den Anden liegenden Quellflüssen eingetragen wird. 90 Prozent der Sedimente, die der Amazonas mitführt, werden durch den Madeira, den Ucayali und den Marañon eingetragen. Einige Zuflüsse kommen aber aus kristallinen Gebieten mit geringer Sedimentfracht (z. B. der Rio Tapajós, der Rio Negro und der Rio Xingu).
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An den Zusammenflüssen unterschiedlich gefärbter Flüsse zeichnen sich die verschiedenen Farben der Wassermassen zum Teil kilometerweit ab. Jährlich werden an der Stadt Óbidos, etwa 800 km vor der Mündung, 1,2 Milliarden Tonnen Sediment vorbeitransportiert. Davon erreichen etwa 75 Prozent den Atlantik, die restlichen 25 Prozent werden auf den unteren 800 Flusskilometern abgelagert.
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Die größte Stadt am Amazonas ist Iquitos, nahe der Vereinigung der Quellflüsse. Die Städte Manaus (am Rio Negro) und Belém (an der Bahia de Guajará) liegen entgegen einer weit verbreiteten Meinung nicht am Amazonas. Weitere große Städte sind Macapá und Santarém. Pucallpa liegt am Quellfluss Ucayali.
| | Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Amazonas
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