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Argentinien hat trotz seiner langgestreckten Küstenlinie nur wenige Inseln. Die größte Insel ist Feuerland (21.051 km²), die sich Argentinien (Provinz Tierra del Fuego) und Chile teilen. Weiterhin bedeutend ist das Archipel der Malwinen (Falklandinseln), die zwar von Argentinien beansprucht werden, aber unter britischer Verwaltung stehen. Die Besetzung der Inseln durch Argentinien am 2. April 1982 löste den Falkland-Krieg aus, der bis zum 14. Juni 1982 dauerte und mit einer Niederlage Argentiniens endete. Ihre größten Inseln sind die Isla Soledad (6.353 km²) und die Gran Malvina (4.378 km²). Unter dem selben Status befindet sich Südgeorgien und die südlichen Sandwichinseln.
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Das einzige weitere Inselgebiet von Bedeutung ist der Süden der Provinz Buenos Aires, wo sich in den Buchten Bahía Blanca und Bahía Anegada zwei ausgedehnte Wattenmeere befinden. Die Inseln dort sind flach und mit Ausnahme der Isla Jabalí, auf der der Badeort San Blas liegt, unbewohnt. Größte Insel ist Trinidad mit 207 km². Desweiteren gibt es vor der patagonischen Küste einige kleinere Felseninseln.
| | Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Argentinien
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