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Aufgrund der großen Länge des Landes verfügt Chile über unterschiedlichste Landschaften. Im Norden dominiert die Atacamawüste. Der Osten ist von den Anden geprägt. Zentralchile ist von mediterranem Klima beeinflusst. Der Kleine Süden ist geprägt von Wäldern und herrlichen Landschaften, die oft auch als Chilenische Schweiz bezeichnet werden. Ab der Region XI. gibt es bereits große Gletschergebiete. Hier beginnt die karge Landschaft Patagoniens. Das Klima ist rau und regenreich.
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Eine ganz andere Welt bieten die ozeanischen Inseln, wie die Osterinsel und die Juan-Fernández-Inseln. Die Osterinsel ist besonders aus archäologischer Sicht sehr interessant.
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Feuerland dient oft als Ausgangspunkt zur Chilenischen Antarktis.
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Chile verfügt über eine sehr große Anzahl von Nationalparks und nationalen Reservaten, diese werden von der chilenischen Forstbehörde CONAF verwaltet.
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Die bekanntesten Nationalparks sind der Torres del Paine Nationalpark, der Lauca Nationalpark, der Bernardo O'Higgins Nationalpark und der Osterinsel-Nationalpark.
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In der Provinz Palena bei Chaitén liegt der mit privaten Mitteln errichtete über 3.000 km² große Parque Pumalín. Er wurde vom Amerikaner Douglas Tompkins durch große Landkäufe ab Mitte der 90er Jahre errichtet. Das Land wurde später der Non-Profit Organization Fundación Pumalin übergeben. Der Park ist insbesondere für den Öko-Tourismus interessant.
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Die UNESCO erklärte insgesamt 8 Gebiete in Chile zu Biosphärenreservaten.
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Bosque Fray Jorge (Nationalpark) (1977)
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Juan-Fernández-Inseln (1977)
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Torres del Paine (1978)
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Laguna San Rafael (Nationalpark) (1979)
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Lauca (Nationalpark) (1981)
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Araucarias (1984)
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La Campana (Nationalpark) und Lago Peñuelas (Nationales Reservat) (1984)
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Cabo de Hornos (Nationalpark) (2005)
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Die UNESCO erklärte bisher 3 Plätze in Chile zum Weltkulturerbe. Im Jahr 2000 den Chiloé Nationalpark sowie einen Teil der dort befindlichen Holzkirchen, 2003 das historische Viertel der Hafenstadt Valparaíso sowie 2005 die Humberstone- und Santa-Laura-Salpeterwerke in der Atacama-Wüste im Norden Chiles.
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Zum Weltnaturerbe wurden 1978 der Nationalpark Torres del Paine und 1995 der Nationalpark Rapa Nui (Osterinsel) ernannt.
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Santiago de Chile und Valparaiso bieten die größte Vielfalt an Museen und historischen Plätzen. Über das Land verteilt gibt es viele Monumente, die weit vor der spanischen Besiedlung entstanden sind.
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| Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Chile
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