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Offiziell besteht eine umfassende Umweltschutzgesetzgebung, doch unabhängige Umweltschutzorganisationen fehlen. So ist die Überwachung der Einhaltung staatlichen Stellen vorbehalten. Der umfangreiche Einsatz von Chemie in der Landwirtschaft wurde durch den Mangel an importierten Düngemitteln eingeschränkt. Kuba ist dadurch führend im Einsatz von eigenentwickelten ökologischen Pflanzenschutz geworden. Rohstoffknappheit bedingt auch die geringe Verwendung von Verpackungsmaterialien und die hohe Recyclingqoute. Kuba ist daher das Land mit der besten ökologischen Bilanz im Verhältnis zum Lebensstandard.
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Besondere Umweltprobleme verursacht der Nickelbergbau im Gebiet Moa an der Nordostküste durch ungenügend behandelte kontaminierte Rückstände. Das Alter vieler Betriebe bedingt einen geringen Umweltschutzstandard und eine mangelhafte Entsorgung von Industrieabfällen.
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Zum Schutz besonderer Ökosysteme wurden eine Reihe von Nationalparks eingerichtet. Die Fläche natürlichen Waldes hat so entgegen des weltweiten Trends seit 1990 zugenommen.
| | Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Kuba
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