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Rio de Janeiro ist die zweitgrößte Stadt Brasiliens und Hauptstadt des gleichnamigen Bundesstaates. Sie liegt an der Guanabara-Bucht im Südosten des Landes. Der Name (port. für "Fluss des Januar") entstand, weil Amérigo Vespucci am 1. Januar 1502 die Bucht entdeckte und irrtümlich für die Mündung eines großen Flusses hielt. In der eigentlichen Stadt leben 6.023.699 Einwohner und 11.719.708 in der Agglomeration (Stand jeweils 1. Januar 2005).
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Von 1763 bis 1960 war Rio de Janeiro die Hauptstadt Brasiliens und trat danach diese Funktion an Brasília ab, bleibt aber nach São Paulo bedeutendstes Handels- und Finanzzentrum des Landes. Die Bewohner der Stadt nennt man Cariocas, nach einem Wort aus dem Tupí-Guaraní (der Sprache der Eingeborenen), welches „Hütte des weißen Mannes“ bedeutet.
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Wahrzeichen von Rio de Janeiro sind der Zuckerhut, die 38 Meter hohe Christusfigur auf dem Gipfel des Corcovado und die Copacabana, die als einer der schönsten Strände der Welt gilt. Die Stadt ist auch bekannt wegen des jährlich stattfindenden Karnevals von Rio. Die vielfarbige Parade der Sambaschulen gehört zu den größten Paraden der Welt.
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Geographie
Geografische Lage
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Geschichte
Kolonialzeit, Unabhängigkeit, Entwicklung der Wohnsituation und Einwohnerentwicklung
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Politik
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Kultur und Sehenswürdigkeiten
Museen, Bauwerke, Parks, Freizeit & Erholung, Sport und Regelmäßige Veranstaltungen
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Kulinarische Spezialitäten
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Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr, Medien und Bildung
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Klima
Klimastatistik
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Mit dem Bus unterwegs
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Sehenswürdigkeiten
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Strände
| | Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Copacabana (Rio de Janeiro)
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